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Geophänomene Kerenzerberg Auf dem 2,5 Kilometer langen «Geophänome Kerenzerberg» durchwandern Sie eine unglaubliche Zeitspanne von 100 Millionen Jahren. Alle entstanden als Ablagerungen auf dem Boden des Ur-Mittelmeeres, die meisten von ihnen sind Kalkgesteine. An verschiedenen Orten enthalten sie versteinerte Meeresbewohner, z.B. Assilinen, teilweise finden Sie ganze «Tierchen-Friedhöfe». Dank sechs Schautafeln entlang dem Weg verpassen Sie keines dieser Phänomene und erfahren zudem, wie Kalk entsteht, sich bei der Gebirgsbildung verhält und was geschieht, wenn Regenwasser den Kalk aufzulösen beginnt. Letzteres kann besonders am Talsee beobachtet werden. Lassen Sie sich von den Naturgewalten begeistern und machen Sie die Wanderung Häbergschwänd-Talsee zur Erlebniswanderung. Hier finden Sie weitere Informationen zu den Geophänomene Kerenzerberg und hier finden Sie Wandervorschläge.
Sardona Welterbe-Weg Diese Tour bietet einen einmaligen Einblick ins UNESCO-Weltnaturerbe Tektonikarena Sardona. Im kaum bekannten Grenzgebiet der Kantone St. Gallen, Glarus und Graubünden können Prozesse und Spuren der Gebirgsbildung weltweit am besten beobachtet werden.
Route Sardona Welterbe-Weg Sardona Welterbe-Weg Karte sowie Buchungsmöglichkeiten
Schabziger Höhenweg Auf dem interessanten Schabziger Höhenweg erfahren Sie alles über den würzigen Glarner Schabziger und haben unterwegs die Möglichkeit, in verschiedenen Restaurants die Zigerspezialitäten zu probieren. Hier finden Sie weitere Infromationen über den die Schabziger Höhenweg sowie eine Routenübersicht um Ausdrucken.
Weitere Wanderrouten finden Sie hier.
Das Mürtschen-Loch Die Sage
Auf dem Hag, zwischen der Alp Säls und der Alp Laubegg (oberhalb Quinten) ist es ziemlich eben. Hat dort so Löcher. Das vorderste ist nur etwa einen Meter tief und die andern drei, vier etwas tiefer. Und dann hinten ist eines gewesen, ein mächtiges, das hat ganz hinunter gereicht. Da heraus sei früher einmal ein Drache gesprungen und nach dem Mürtschenstock geflogen. Der sei mit solcher Schnelligkeit geflogen und sei ein solcher Drache gewesen, der habe dort grad den Berg durchschlagen und ein Loch gemacht im Mürtschen. Auf dem Hag sieht man jenes Loch im Mürtschen, man sieht durch den Berg hindurch.
(Aus: Alois Senti, Sagen aus dem Sarganserland)
Die Daten: Überall am Nordhang, wo durch das Stoggloch hindurch der Himmel sichtbar ist, lässt sich das Phänomen beobachten. Zwei wichtige seien hier erwähnt:
Mühlehorn am Bahnhofplatz 8. / 9. November, 14:05 Uhr 1. / 2. Februar, 14:35 Uhr
Obstalden, Stocken-Bödeli (Abzweigung Kerenzerstrasse - Alte Kerenzerstrasse) 18. - 21. November ab 13:30 Uhr 21. bis 24. Januar ab 14:05 Uhr Der Beobachtungsstandort verschiebt sich täglich um etwa 100 Meter, im November in westlicher, im Januar in östlicher Richtung.
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